Falk

Falk Ibex

Ausstattung des Falk IBEX 32

  • Barometer
  • 3D-Kompass
  • automatischer Zoom
  • Geo-Caching-Funktion

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Testbericht

Es wurde mal wieder Zeit für eine neues Testfahrt. Diesmal mit dem Falk IBEX 32. Vorab sei schon mal soviel verraten, es hat mich durchaus überzeugt. Es verfügt über alle gängigen Features und ist durch seine einfache Bedienung auch für Fahrradnavi-Neulinge geeignet.

Spaß macht die Outdoor-Navigation im 3,5″ Großformat. Du kannst mit diesem Navigationsgerät leicht die Premium Outdoor-Karten studieren. Im Gegensatzu zu Garmin, liefert Falk diese Karte zum Wandern, Radfahren und Geocachen bereits mit. Plus zusätzliche Basiskarten für 20 europäische Länder. Diese absolut präzisen Kartenwerke stellen selbst kleine Details sehr gut erkennbar dar. Bis hin zu kleinen Wald- und Feldwegen ist die Darstellung sehr gut. Hiervon war ich schon nach den ersten Kilometern meiner Testfahrt überzeugt. Nach der problemlosen Zielangabe geschieht die Berechnung der Route in Sekundenschnelle. Hinzu kommt ein wirklich übersichtliches Menü, welches sich mit dem Touchscreen spielend leicht bedienen lässt.

In dem Falk IBEX 32 stecken jede Menge Features. Sehr gut ist die von Falk verwendete Routingsoftware. Egal, wo Du Dich gerade befindest, das Falk IBEX 32 weist Dir immer den richtigen Weg. Gerade für uns Mountainbiker, die wir häufig im Gelände unterwegs sind, ist es von Vorteil, dass dieses Gerät auch die kleinsten Wege anführt. Besonders gut fand ich die individuellen Routingoptionen. Mit diesen bist Du in der Lage, leicht Deine Wunschroute zusammenzustellen. Diese kann flach, oder aber auch bergig sein. Das eigens zu dieser Route erstellte transparente Höhenprofil gibt Aufschluss über die Steigungen der ausgesuchten Route. Bist Du im bergigen Gelände unterwegs, kannst Du von dem Höhenprofil in Echtzeit profitieren. Als ambitionierter Sportler hat mir diese Funktion ganz besonders gut gefallen. Denn Du weißt stets, was für Steigungen auf Dich zukommen. Dies erleichtert die Einteilung der Kräfte zum Beispiel während einer Trainingseinheit mit dem Bike.
Natürlich verfügt das Falk auch über einen eingebauten Tripcomputer. Dieser gibt beispielsweise die Daten über die zurückgelegte Distanz, die Höhendifferenz, die durchschnittliche Geschwindigkeit wieder. Die Anzeige von Luftdruck sowie beispielsweise Steigungen lässt sich mit dem Falk IBEX 32 ebenfalls mühelos bewerkstelligen. Das Falk IBEX 32 ist so ein wahres Allroundtalent.
Das IBEX kann zusätzlich auch als Reiseführer genutzt werden. Es hat Daten zu hundertausenden Sehenswürdigkeiten und MARCO POLO Insider Tipps gespeichert. Da ich meine GPS Geräte auch immer im Urlaub dabei hab, um dort zu den Sehenswürdigkeiten zu navigieren ein Interessantes Feature! Diese kannst Du jederzeit problemlos abrufen. Ein bereits integrierter Speicher von 4GB, der um SD Speicherkarten bis 32GB ergänzt werden kann sorgen für eine ausreichende Speicherkapazität.
Wie ich in meinem Bericht zum Garmin Oregon 450 ja schon geschrieben habe, bin ich eigentlich kein Fan von Akku betriebenen Geräten. Da Falk den Akku aber austauschbar verbaut hat und sogar einen Wechselakku im Lieferumfang vorhanden ist, kann ich damit sehr gut leben.

Fazit:

Das Falk IBEX 32 ist ein vollkommen abgerundetes Allround-Gerät. Leicht zu bedienen, mit allen nötigen Features nebst einem wunderbaren 3D-Kompass. Eine komfortable Bedienung erleichtert die Handhabung dieses Gerätes wesentlich. Premium Outdoor-POIs und die Basiskarten Plus runden dieses Gerät ab. Das Navi braucht sich ganz sicher nicht hinter der Garmin Konkurrenz verstecken und bietet sogar einige Punkte, die ich durchaus besser gelöst finde als bei Oregon und Co. Der teure Kaufpreis relativiert sich durch die bereits vorhandenen Karten, die bei Garmin Navis erst dazugekauft werden müssen.

Falk Lux

Ausstattung des Falk LUX 32

  • Farbdisplay und TouchscreenDiagonale 76 mm (3″)
  • Barometer und 3D-Kompass
  • Über 600.000 Sonderziele (Berggipfel, Alpenhütten, Sehenswürdigkeiten)
  • topographische- und routingfähige Premium Outdoor-Karte

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Der folgende Testbericht wurde von einem Leser eingereicht und beruht auf seinen Erfahrungen. Ich hoffe, er ist hilfreich für euch und besten Dank an „Zilly“ für die Einsendung!

Testbericht

Das Navigationsgerät von Falk das Falk LUX 32 ist der ideale Begleiter beim Wandern und beim Mountainbiken, selbst Geocachen ist in ganz Europa möglich. Damit bietet das Falk LUX 32 eine tolle Unterstützung bei der Durchführung von Freizeitaktivitäten. Auch für Wanderungen im Urlaub ist das Gerät eine Bereicherung, vor allem dann, wenn die Umgebung noch unbekannt ist. Sprachansagen führen sicher zum gewünschten Ziel und bei Bedarf gibt es sogar Alternativrouten-Vorschläge. Ein Paket spezieller Aktivsportinhalte bis hin zum Aufstieg zum Gipfelkreuz, alles ist machbar. Und noch etwas ist im Falk LUX 32 integriert, eine spezielle Europa OpenCycleMap-Karte.

Mit diesem Wissen bin ich auf die Suche gegangen, um ein Navi zu finden, das vielleicht vergleichbar ist. Nach einigen Recherchen und Vergleichen habe ich doch das Navi Falk LUX 32 gekauft und denke, dass ich mir ein optimales Gerät zugelegt habe. Ich brauche ein Navi, welches mich bei meinen Touren zu bekannten und unbekannten Zielen unterstützt und mir die besten Verbindungen zum Ziel aufzeigt. Laut dem Verkäufer soll in dem Falk LUX 32 eine umfassende, qualitätsgeprüfte Kartenabdeckung vorinstalliert sein. Da es mein erstes Navi für Feld-Wald- und Wiesenwege ist, werde ich das Gerät erst einmal auf Herz und Nieren prüfen, bevor ich mich in unbekannte Gebiete wage.

Heute habe ich nun die Gelegenheit genutzt und das Navi ausprobiert. Mir fiel gleich positiv auf, dass man das Navi unproblematisch am Lenker des Rades befestigen konnte. So hatte ich die Hände zum Fahren frei.und konnte ungehindert meine Tour beginnen. Um das Falk LUX 32 zu testen, habe ich mich in mein altes Pilzgebiet zurück gezogen. Das liegt abseits von den Straßen und wird nur durch Trampelpfade durchzogen. In der Beschreibung steht, dass Waldwege, Wander- und Radwege mit abgedeckt sind und das werde ich gleich austesten. Ich habe es nicht geglaubt, aber das Navi kannte meine Pilzplätze! Nun war ich zwar auf dem großen Hauptweg unterwegs, aber bald gehen kleine Wege oder Trampelpfade durchs Gelände. Mal sehen, wie sich das Navi schlägt.

Ich bin überrascht und begeistert. Meine Rad-Waldwanderung wurde für mich zu einer neuen Erfahrung. Ich bin querfeldein durch den Wald gelaufen und gefahren und konnte sicher sein, immer den richtigen Weg zu haben. Selbst das dichte Laubdach über mir beeinträchtigte die Orientierung durch das Falk LUX 32 nicht. Selbst Wege, die schon von Farn überdeckt waren, wurden durch das Navi „entdeckt“ und so konnte ich sogar die eine oder andere Abkürzung nutzen. Das Navi hat mich in keinster Weise im Stich gelassen, selbst den kleinen Musikpavillon hat das Gerät als Sehenswürdigkeit gefunden. Damit hat es seine Bewährungsprobe bestanden und ich denke, dass es mich auch in den Bayrischen Alpen nicht im Stich lassen wird.

Falk Pantera

Ausstattung des Falk PANTERA 32

  • 128 MB RAM / 8 GB Flash Speicher
  • 3D-Kompass und G-Sensor
  • Rundkurs Berechner
  • Basiskarte Plus – 19 europäische Länder

*Weitere Ausstattungsmerkmale »

Testbericht

Erster Eindruck

Im Lieferumfang ist eine Halterung für das Fahrrad, Ladekabel, USB-Kabel und eine kurze gedruckte Anleitung enthalten. Eine solide Ausstattung der Hardware, die Software auf die ich im weiteren Verlauf noch näher eingehe, übertrifft die erste Erwartung. Das Falk PANTERA 32 ist wasserdicht und das Gehäuse dementsprechend sauber verarbeitet. Durch die Farbkombination schwarz/rot wirkt es etwas aufgelockert, da viele Geräte ausschließlich in der Einheitsfarbe schwarz hergestellt werden.

Vom ersten Klick bis zur ersten Tour

Das Gerät kam erst im Sommer 2013 neu auf den Markt, dementsprechend war meine Hoffnung etwas gehoben, was die Software und Bedienung angeht. Schließlich bewegen wir uns im Multi-Touch-Zeitalter. Die Bedienung des Menüs stellt überhaupt keine Probleme dar. Jeder einzelne Schritt zur Einstellung der Software ist kindersicher beschrieben. Und dennoch ist die Touch-Funktion des Displays etwas ungewohnt. Die Reaktionszeit und Intensität des Drückens ist relativ hoch und nicht mit dem Touchscreen eines gängigen Smartphones zu vergleichen. Nach anfänglichen Störungen der Software, vor allem aufgetreten bei der Geschwindigkeitsmessung, sind diese nach dem ersten Update spurlos verschwunden.
Im Menü des Falk PANTERA 32 kann das Rad ausgewählt werden, mit dem ich unterwegs bin. Dementsprechend sind auch die Routen vorgegeben, da der Falk PANTERA 32 so schlau ist zu wissen, dass mit einem Rennrad nicht über Waldwege gefahren wird.

Mit dem PANTERA über Straße und Berge

Das übersichtliche Display gibt alle wichtigen Informationen auf einem Blick preis, wenngleich eine kleine Einschränkung bei direkter Sonneneinstrahlung hingenommen werden muss. Insgesamt stehen mir 3.700 Passhöhen zur Verfügung, was eine sehr große Vielzahl dessen ist, was bei vergleichbaren Geräten angeboten wird. Sehr zu meiner Freude, da ich als Mountainbiker regelmäßig in den Alpen unterwegs bin. Auf der Basis OSM stehen mir Karten für insgesamt 19 Länder zur Verfügung. Für Radrennfahrer sind Karten für 18 Länder in Europa vorinstalliert.

Durch Analyse Training optimieren

Zum Training gehören nicht nur die Messungen des Rades wie Geschwindigkeit, gefahrene Kilometer oder abgefahrene Touren, sondern die eigene Gesundheit. Ob die Herzfrequenz sich in einem gesunden Zustand befindet, misst das Falk PANTERA 32 ebenso, wie Trittfrequenz. An dieser lässt sich ablesen, inwieweit die Muskeln beansprucht werden. Falk bietet ein Trainingsmanager an, mit dem sich ein gutes sportliches Ziel realisieren lässt. Die Daten können auf den internen Speicher von 8 GB gespeichert werden und mit anderen Fahrern verglichen und als Ansporn, seine Trainingsleistung zu verbessern, genutzt werden.

Gesamteindruck

Das Falk PANTERA 32 macht für meine Verhältnisse einen mehr als soliden Eindruck. Überzeugend sind beispielsweise sonderbare Funktionen wie „Mein Rundkurs“, wo anhand von gesammelten Daten ein zweistündiger Rundkurs vorgeschlagen wird. Eine noch nicht genannte Funktion ist der Modus „Wandern“. Also nicht nur mit dem Rad, sondern auch zu Fuß bin ich in den Bergen und Tälern sicher unterwegs. Die aktuellen Karten geben zudem noch Informationen zu Berghütten, Sehenswürdigkeiten und Restaurants wieder. Hardware: zufriedenstellend, Software: sehr gut.

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